Vier frühe Symptome von Eierstockkrebs, die jede Frau kennen muss

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Krebs ist weltweit eine der führenden Todesursachen. Seit vielen Jahren arbeiten Wissenschaftler rund um die Uhr an der Heilung von den zahlreichen unterschiedlichen Krebsarten. Bis zum heutigen Tage lernen wir noch immer mehr über die tödliche Krankheit. Und, da es noch keine wirklich effektive Heilung gibt, bleibt uns nichts anderes übrig, als nach Zeichen und Symptomen Ausschau zu halten, die zu einer Diagnose führen können.Nehmt Eierstockkrebs als Beispiel. Laut einigen Statistiken gab es in Kanada im Jahr 2016 etwa 2.800 Fälle von Eierstockkrebs, von denen 1.750 tödlich endeten. In den USA gab es im gleichen Zeitraum etwa 22.280 neu Erkrankte sowie insgesamt 14.240 Tote durch diese Krebsart.

Der Grund für diese hohe Zahl an Toten ist die schwer durchführbare Diagnose des Krebses. Derzeit gibt es keinen Test, welcher Eierstockkrebs zuverlässig diagnostizieren könnte. Erschwerend kommt hinzu, dass die auftretenden Symptome häufig anderen Krankheiten zugeschrieben werden. Dennoch haben neue Studien vielversprechende Hinweise für eine frühe Erkennung der Symptome des Krebses gefunden.

Bevor wir zu diesen Frühwarnhinweisen und Symptomen von Eierstockkrebs kommen, zunächst ein paar allgemeine Informationen zu der Krankheit. Es gibt insgesamt drei Formen von Krebs, der die Eierstöcke befallen kann: Erstens, ein sogenannter epithelialer Tumor, welcher im Gewebe außerhalb der Eizellen gefunden werden kann. Beinahe 90 Prozent der bekannten Eierstockkrebspatienten leiden unter einem solchen Tumor. Als nächstes haben wir den Stromatumor, von dem etwa 7 Prozent der Erkrankten befallen sind. Diese siedeln sich an dem Gewebe an, welches für die Produktion von Hormonzellen verantwortlich ist. Der letzte Typ ist der Keimzelltumor, welcher in den eierproduzierenden Zellen beginnt. Dieser Tumor betrifft etwa 3 Prozent der Erkrankten und kommt für gewöhnlich nur in jungen Frauen vor.

Risikofaktoren:

Wie bei allen Krankheiten gibt es verschieden Risikofaktoren, die wir in Betracht ziehen müssen, wenn wir über Eierstockkrebs sprechen. Nimm zum Beispiel dein Alter: Jeder kann mit Eierstockkrebs diagnostiziert werden, jedoch stellen die 50 bis 60-jährigen Frauen die größte Risikogruppe dar. Auch ist es möglich, die Genmutationen, welche für den Krebsausbruch verantwortlich sind, zu erben. Besagte Gene, welche bei defekter Funktionsweise das Krebsrisiko erhöhen, sind BRCA1 und BRCA2, die auch als Brustkrebsgen 1 und 2 bezeichnet werden und normalerweise zur Unterdrückung von Tumoren beitragen.

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