Darmkrebs: Wenn die DIESE Symptome hast solltest du DRINGEND zum Arzt gehen!

Pupsen gehört zu den Themen, über die die meisten Menschen nicht allzu gerne ein Wort verlieren. Gibt ja auch schließlich Angenehmeres. Viele finden das Thema auch nicht unbedingt salonfähig, versuchen lieber still und heimlich Püpse zu unterdrücken und den Püpsen maximal in den eigenen vier Wänden freien Lauf zu lassen. Abgesehen davon, dass der Geruch einfach nur super unangenehm ist, ist es auch peinlich in einem Raum mit mehreren Menschen ein lautes Furzgeräusch fahren zu lassen. Und irgendwie haben wir alle immer die Angewohnheit, uns umzugucken um herauszufinden, wer denn der Schuldige war – als ob das irgendwas am Gestank ändern würde.

Pupsen ist aber etwas ganz Normales und Natürliches, eigentlich müsste sich auch niemand dafür schämen, wenn es einen gesellschaftlichen Konsens darüber geben würde, dass Püpse zu den ganz normalen Verdauungsprozessen gehören. Denn genau das tun sie. Und abgesehen davon können wir daraus auch wichtige Informationen über unseren Körper erkennen, wenn wir sie denn richtig deuten können. Und wie genau das funktioniert wollen wir euch jetzt zeigen!

#1 Blähungen

Wenn man beim Essen besonders gut zugelangt hat, dann kann es schonmal passieren, dass sich der Bauch deutlich aufbläht und man sich unangenehm voll fühlt. Diesem Völlegefühl kann man natürlich entgehen, indem man einfach achtsamer, langsamer und bewusster isst. Wenn man jetzt aber mal wieder zu viel verschlungen hat und es bereits passiert ist, dann kann es durchaus helfen, sich komplett zu entspannen und auch den Püpsen freien Lauf zu lassen, denn diese gehören zu den Verdauungsprozessen, die dafür sorgen dass dieses unangenehme Völlegefühl so schnell wie möglich der Vergangenheit angehört.

#2 Ernährung

Die Grundsätze einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kennt mittlerweile zumindest in der Theorie jeder: Ballaststoffreich, möglichst viel Obst und Gemüse, Rohkost, unverarbeitet, so viel wie möglich selbst zubereiten, kein Junkfood usw. Aber manchmal herrschen in unseren Körper unentdeckte Mangelzustände, obwohl wir eigentlich meinen, uns gut zu ernähren.

Doch Püpse können uns helfen, diese Mangelzustände zu entdecken, wenn wir genau auf ihre Häufigkeit und ihr Vorkommen achten. Wer deutlich zu wenig Ballaststoffe in seine Ernährung integriert hat, der pupst meist selten bis gar nicht; während übermäßiger Konsum von rotem Fleisch zu unangenehmen, beißenden Gerüchen führt.

Wenn du dich also bisher glücklich geschätzt hast, kaum zu pupsen, dann solltest du unbedingt darauf achten, ob du vielleicht zu wenige Ballaststoffe zu dir nimmst und deswegen unbemerkte Verdauungsprobleme hast?

Übrigens wurde herausgefunden, dass schlanke Menschen nicht nur glücklicher sind, sondern auch noch öfter pupsen! Und genau das hängt auch wieder mit den Ballaststoffen zusammen: Ballaststoffe sorgen für eine schöne Silhouette. Außerdem sind Menschen, die viel Obst und Gemüse essen auch meistens schlanker, während die Nährstoffe aus den gesunden Lebensmittel die Aktivität der Darmbakterien und den Stoffwechsel anregen. Je mehr die Bakterien zu tun bekommen, desto stärker ist die Darmaktivität und desto mehr Püpse werden produziert.

#3 Darmgesundheit

Viele von uns haben sich aufgrund der gesellschaftlichen Situation angewöhnt, ihre Püpse einzubehalten und somit ihren Magen-Darm-Trakt somit unter ständiger Anspannung zu halten. Das ist weder gut für die Gesundheit, noch für die Aktivität des Magen-Darm-Traktes. Wer also Verkrampfungen und Bauchschmerzen verhindern möchte, der sollte ein ständiges Einhalten verhindern.

#4 Prävention

Der Geruch der eigenen Püpse ist im ersten Moment nicht wirklich angenehm und eigentlich ist man immer heilfroh, wenn der Gestank endlich verflogen ist. Jetzt wurde aber in einer Studie etwas interessantes herausgefunden: Der Schwefelwasserstoff, der in hohen Dosierungen giftig und schädlich ist und auch in Püpsen enthalten ist kann in kleinen Dosierungen (so wie z.B. in Püpsen) dafür sorgen, dass verschiedenste Körperzellen geschützt werden. Damit tragen Püpse sogar dazu bei, das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko zu minimieren.

#5 Warnsystem

Auch wenn Püpse, wie wir jetzt bereits dargestellt haben, zu den natürlichen Mechanismen des Körpers gehören, sollte man die Häufigkeit und den Geruch in jedem Fall im Auge behalten. Unter Umständen können die Gründe zwar in der Ernährung liegen, manchmal sind die Ursachen für Püpse aber auch nicht ganz so harmlos. Wer auffällig häufig pupsen muss, dabei unter Umständen sogar Schmerzen hat oder einen auffällig intensiven Geruch bemerkt, der sollte einen Arzt konsultieren, denn dann liegt dem Ganzen womöglich eine ernsthafte Magen-Darm-Erkrankung zu Grunde.

Ich hoffe, dass euch die Tipps weiterhelfen werden. Teilt den Artikel gerne mit euren Freunden und schaut euch noch etwas auf unserer Seite um, wenn ihr euch für weitere wissenswerte Fakten rund um die Themen Gesundheit, Ernährung, Sport und Alltag interessiert.

via: shutterstock.com, gutfuerdich.co

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